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Die Neuerung Hegels darin, dass seine Logik der enge Horizont der formalen Logik durchreißt. Die logischen Formen nicht nur sind inhaltsreich, sondern auch befinden sich in der gegenseitigen Verbindung und der Entwicklung. Hegel ruft die Einheit aus. Die Identität der Dialektik, der Logik und der Theorie. 3

Hegel - der Anhänger der Eigentumsungleichheit, die Ungleichheiten der Verteilung des Besitzes und der Zustände darf man nicht als die Ungerechtigkeit der Natur nennen; weil "die Natur und deshalb nicht frei ist weder ist rechtmäßig, noch ist”.34 ungerecht

Das historische Material, an und für sich philosophisch-vernünftig nicht seiend, gewinnt in der hegelianischen Konzeption die philosophische Bedeutung nur dann, wenn er wie der Moment der Entwicklung philosophisch. 26 geöffnet wird

Die Entwickeltheit der Idee vermutet, nach Hegel, die Errungenschaft solcher Einheit, in dessen Rahmen des Gegenteiles der Vernunft. Unter anderem sind die Momente der Besonderheit und der Allgemeinheit, die Freiheit der Privatperson und ganz, in ihre Reliquien anerkannt und entfaltet. Es war weder in den antiken Staaten, noch in den ideale Staat, beim Feudalismus.

Die Eröffnung der dialektischen Methode, die Zusammenstellung einer ganzen Epoche im philosophischen Denken, war keine Zufälligkeit. Hegel betonte mehrfach, dass in der Geschichte des philosophischen Gedankens die bekannte Nachfolge, die Bereicherung der nachfolgenden phylosophischen Lehren existiert. Das Unterstreichen von Hegel der Verdienste der vorangehenden phylosophischen Lehren hat ihm mit dem Erfolg nicht gestört, die Rahmen der vorhergehenden Errungenschaften auszudehnen und hat ganz historisch und die Geisteswelt in Form vom unendlichen Prozess der Bewegung und der Entwicklung vorgestellt. Was uns umgibt allen, er hat erklärt, wäscht, wie das Muster der Dialektik betrachtet zu sein.

Die Zivilgesellschaft und der Staat, nach der Hegelianischen Konzeption, werden wie der Verstand und die Vernunft entsprochen: die Zivilgesellschaft ist “äußerlich die Staaten", “der Staat des Bedürfnisses und des Verstands" 44, und der echte Staat - ist vernünftig. Deshalb im filossofsko-logischen Plan wird die Zivilgesellschaft von Hegel wie der Magnet des Staates, wie bewertet, was im Staat abgenommen wird.

Das Schaffen Hegels wird den Gipfel der klassischen deutschen Philosophie angenommen. Hegel ist wesentlich weiter als großen Vorgänger gegangen. Er hat ersten ganz natürlich, historisch und die Geisteswelt in der ununterbrochenen Entwicklung vorgestellt.

Die Beziehungen der Menschen innerhalb dieser Gesellschaft klären sich von ihren materiellen Interessen (dem System der Bedürfnisse), der in der Gesellschaft existierenden Teilung des Werkes und verschiedenen Weisen der Befriedigung dieser. 41

“Die Mystifikation, die den Dialektiker in den Händen Hegels ertragen hat, - schrieb Marx, - hat jenem nicht gestört. Dass Hegel ersten die allumfassende und bewusste Darstellung ihrer allgemeinen Formen der Bewegung gegeben hat. Bei Hegel kostet die Dialektik auf dem Kopf. Man muss sie auf die Beine bringen, um unter der mystischen Hülle das rationale Korn".6 zu öffnen

Da das Eigentum für den Ausdruck des äußerlichen verfügbaren Daseins des eigenen Willens notwendig ist, so sollte jede Person über das Privateigentum verfügen. Hegel macht nicht, jedoch von hier aus der Schlussfolgerung. Dass jeder Bürger über das Eigentum für die Befriedigung der Bedürfnisse verfügen soll.

Zweitens darf man nicht den Staat nur wie das Mittel für den Schutz der Interessen der abgesonderten Persönlichkeit betrachten. Die Bestimmung des Staates in der Versorgung und dem Schutz des Eigentums und der persönlichen Freiheit des abgesonderten Bürgers zu ersehen bedeutet auch die Anerkennung der Interessen der abgesonderten Personen vom endgültigen Ziel ihrer Existenz im Staat.