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Es ist also gerecht, dass der Kompetenzbereich dieses oder jenes Organes, in diesem Fall des Internationalen Gerichtes der UNO nur jene Vollmachten einschließt, die unmittelbar der Verwirklichung seiner Aufgaben und der Ziele dienen.

Zum Studium des Kompetenzbereiches des Internationalen Gerichtes der UNO kann man zweifach herankommen. Man kann den Kompetenzbereich, ausgehend vom Charakter der Vollmachten untersuchen, das heißt, die Arten der Vollmachten, in der Gesamtheit, bildend den Kompetenzbereich des Internationalen Gerichtes der UNO studierend. Diesem wird der Umfang des Kompetenzbereiches vorgeführt sein. Man kann zum Kompetenzbereich vom Gesichtspunkt ihrer Realisierung und so herankommen, die Prinzipien des Kompetenzbereiches bestimmen. Beider Herangehens sind miteinander eng verbunden, da, dieses oder jenes Prinzip des Kompetenzbereiches des Gerichtes bestimmend, wir ergänzen die Charakteristik dieser oder jener Norm, die sich zum Umfang des Kompetenzbereiches verhält dadurch, da wir auf die Bedingung ihrer Realisierung bezeichnen.

Der Kompetenzbereich dieses oder jenes Organes ist eine Gesamtheit der Vollmachten nach der unmittelbaren Verwirklichung von ihm der spezifischen Aufgaben, wie sie im normativen Hauptakt (den Statut, das Statut, die Lage usw.), konstituierend dieses Organ bestimmt sind.

Das, was in Art. 96 der äußerst juristische Charakter der beratenden Tätigkeit des Internationalen Gerichtes der UNO betont wird, ist ein Beweis, dass das Internationale Gericht der UNO ein gerichtliches Organ der UNO mit der beratenden Funktion ist, aber ist es nicht mehr.

So ist der Kompetenzbereich des Organes eine Gesamtheit seiner Vollmachten. Aber die Vollmachten des Organes können zwei Arten sein. Erstens jene Vollmachten, mittels deren Realisierung dieses oder jenes Organ die Ziele und die Aufgaben, die mit seinem Statut bestimmt sind, dem Statut usw., zweitens jene Vollmachten verwirklicht, deren Realisierung unmittelbar mit der Verwirklichung von ihm dieser Aufgaben und der Ziele nicht ist (zum Beispiel, Art. 26 des Statuts, Art. nicht verbunden

Von den internationalen normativen Akten, konstituierend das Internationale Gericht der UNO, ist das Statut der UNO und das Statut des Internationalen Gerichtes der UNO, das laut Art. 92 des Statuts sein untrennbarer Bestandteil ist. Es wird in Art. 1 des Statuts des Internationalen Gerichtes der UNO gerade angewiesen, wo es darüber heißt, dass das Statut vom Statut der UNO gegründet ist und, dass sich das Internationale Gericht der UNO bildet und gilt entsprechend den Lagen seines Statuts.